Energie und Gebäudetechnik

  Bilanzgrenze der Primärenergie Urheberrecht: e3d

Ziel der Veranstaltung „Energie und Gebäudetechnik“ ist die Vermittlung von Hintergrundwissen über eine große Bandbreite relevanter Faktoren in der Energieversorgung und der Gebäudetechnik. Innerhalb der Lehrveranstaltungstermine werden den Studierenden Grundlagenkenntnisse in den Bereichen Gebäude, Bauphysik, Energie, Bilanzgrenzen und Erzeuger vermittelt sowie fossile als auch erneuerbare Energieträger mit Hinblick auf Gewinnung und Umwandlung nähergebracht. Das so gewonnene Wissen wird dann im Verlauf der Veranstaltung dazu genutzt, die energetische Qualität eines Gebäudes einschätzen zu können. Zusätzlich werden die für den Klimaschutz notwendigen politischen Rahmenbedingungen vermittelt. Schwerpunkt bilden in dieser Lehrveranstaltung insbesondere die Grundlagen der Heizungs- und Raumlufttechnik, die Heizlastberechnung, die Übersicht über Heizungssysteme, der sommerliche Wärmeschutz, die Kühllastberechnung und eine Übersicht über die Rohrnetzberechnung.

 

Inhalte:

In der Veranstaltung „Energie und Gebäudetechnik“ werden folgende Themengebiete vermittelt:

  • Bewertung der energetischen Qualität von Gebäuden
  • Berechnungsverfahren für die Heizlast, den sommerlichen Wärmeschutz, die Kühllast und die Rohrnetzauslegung
  • Grundlagen zur Energieversorgung und zu den verschiedenen Energieträgern sowie deren Gewinnung und Umwandlung
  • Grundlagen zur Heizungs- und Raumlufttechnik
  • Politische und gesetzliche Rahmenbedingungen sowie Förderprogrammen
 

Lernziele:

Im Rahmen der Veranstaltungen werden folgende Lernziele verfolgt:

  • Den Studierenden werden Grundlagenkenntnisse in den Bereichen Gebäude, Energie, Bilanzgrenzen und Erzeuger vermittelt
  • Studierende erlernen Berechnungsmethoden für das Monatsbilanzverfahren und die Heizlastberechnung.
  • Anlagen der Gebäudetechnik und Erzeugung wie Lüftungsanlagen, Solarthermieanlagen, Biomasse und Geothermie können anhand definierter Randbedingungen dimensioniert werden.
  • Die Studierenden können den Nachweis über den Sommerlichen Wärmeschutz erbringen sowie Kühllastermittlungen ausführen.

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